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Mirjam Prell

Mirjam Prell, Jahrgang 1999, hat sich über diverse journalistische Praktika endlich zum Ottfried hochgearbeitet und verfolgt dort weiter ihren zukünftigen Berufswunsch. Ihre treuesten Begleiter sind Kaffee oder Mate. Wenn sie die Deadline nicht versehentlich vergisst, schreibt und produziert sie am liebsten rund um LGBTQIA+, "was mit Medien" oder Anderes aus dem (Studi-)Leben.

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Über Flanellhemden, Anzüge und Rüschenblusen – wie aus uncool cool wurde

Weite Jeans, Röcke, übergroße Hemden, Rüschenblusen, Anzüge, High Heels und vielleicht eine schicke Kurzhaarfrisur. Alle Menschen können mittlerweile tragen, worin sie sich wohlfühlen und mit ihrem Kleidungsstil die Grenzen zwischen dem, was vom Großteil der Gesellschaft leider immer noch mit männlich oder weiblich konnotiert wird, herunterbrechen und verschwinden lassen.

Sieben Journalistinnen, die uns inspirieren

Zum Internationalen Frauentag oder auch Frauen*kampftag, stellen wir sieben Journalstinnen vor, die uns inspirieren, weil sie starke Frauen sind, die mit wichtigen Beiträgen beigeistern.

Zwischen Repost und Recherche

Politik, Mode, Reisen – auf Social Media verbreiten viele ihre Meinung dazu. Auch Influencer*innen behandeln in oft aufwendig recherchierten Videos diese Themen, um zu informieren und aufzuklären. Eine Praxis, die jahrelang dem Journalismus zugesprochen wurde. Ist die Arbeit von Influencer*innen Journalismus?