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Tschüss Mutti! – 5 Tipps für den Auszug aus Hotel Mama

Tschüss Mutti! – 5 Tipps für den Auszug aus Hotel Mama

Weg von Zuhause, ab nach Bamberg! Doch wie lebt es sich am besten allein in WG, Wohnheim oder eigener Wohnung? Hier sind fünf Tipps, um Dir den Start in den neuen Lebensabschnitt zu erleichtern.

Foto: Laura Weinmann

1. Eigne dir Koch‐Skills an

Mensa und Lieferdienste sind schön und gut, doch nichts geht über Selbstgekochtes! Nirgends isst man so gesund und günstig wie daheim. Und das Kochlöffelschwingen ist nicht so schwer, wie es aussieht. Dinge wie Tomatensoße sind schnell und einfach gemacht und können super eingefroren werden. Dazu einfach Zwiebeln, Knoblauch schnippeln und anbraten, Tomaten zerkleinert dazu und mit Brühe/ Weißwein und Gewürzen abschmecken. Ein bisschen köcheln lassen – und fertig. Dazu ein paar Nudeln and you’re good to go

2. Leg‘ Vorräte an

Auch wenn es unnötig scheint – nichts nervt so sehr, wie wenn man für jeden Quatsch losradeln muss. Klopapier, Glühbirnen oder Zahnpasta immer schon im Doppelpack kaufen oder bevor sie leer sind. So spart man sich Zeit und Nerven.

3. Schau dich um

Nutze die Zeit vor Studienbeginn, um dir die Stadt anzuschauen. Wo sind Supermarkt, Apotheke oder die nächste Kneipe? Wie komme ich am schnellsten zur Uni und wo ist die nächste Bushaltestelle? Einen Überblick über Stadt und Umgebung kann nie schaden und spätestens wenn du das erste Mal aus der Sandstraße nach Hause wankst, hatte das Ganze seinen Nutzen.

4. Mach‘ Dinge gleich

Kisten und Kartons auspacken, ummelden und und und. Nach einem Umzug ist mehr zu tun als man denkt. Anfangs hat man wenig Lust, das alles gleich zu machen. Aber es muss eben erledigt werden und die beste Methode ist immer noch, es direkt zu tun. Dann hat man Zeit für andere Dinge und haut sich beim nächtlichen Klogang nicht den kleinen Zeh an Umzugskartons an.

5. Du bist nicht allein

Zuerst kann eine neue Stadt überwältigend sein und man fühlt sich so gar nicht wohl in seiner Haut. Doch in Bamberg musst du nicht allein sein, wenn du es nicht willst, auch wenn du neu in der Stadt bist. Also Fahrrad schnappen und ab in die Sandstraße, auf die Untere Brücke oder auch nur in den Supermarkt– selbst wenn man allein unter Menschen ist, fühlt man sich schon weniger verloren und ein bisschen mehr daheim in Bamberg.

 

 

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