Die Uni Bamberg hat 4,2 Sterne bei den Google-Rezensionen und 3,9 Sterne beim studycheck-Hochschulranking. Bewertungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind oft zu finden – aber wie geht die Uni damit um? Ein schriftliches Interview mit Kai Fischbach, dem Präsidenten der Uni Bamberg.
„Die Zukunft kommt nicht, sie wird von uns gemacht!” Unter dieser Einsicht steht Richard David Prechts Bestseller „Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft”. Precht ist ein zeitgenössischer Philosoph, der mit seiner Gesellschaftskritik auch Nicht-Philosophen erreicht. In seinem neuesten Werk hebt er den Blick über Alltägliches und schaut in die Sterne. Was er sieht, bewegt sich zwischen Verheißung und Bedrohung, Utopie und Dystopie.
Eine Hochschulreform in Georgien steht unter dem Verdacht, vor allem die freie Wissenschaft zerschlagen zu sollen. Eine Studentin berichtet von Gewalt und Unterdrückung. Wie steht es um die Unis in Georgien?
Die Regierungspartei Georgischer Traum steuert Georgien in Richtung Totalitarismus. Als de facto Leader gilt ein Oligarch, der ebenfalls eine Universität gegründet hat. Diese ist zuletzt durch ein Institut mit Bezug auf das NS-Ahnenerbe aufgefallen. Im Beirat dieser Uni sitzt ein Bamberger Psychologie Professor.
„Mein Leben gähnt mich an wie ein großer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.“ Im ETA Hoffmann Theater läuft aktuell eine Bamberger Bearbeitung Wilke Weermanns von Georg Büchners „Leonce und Lena“. Eine Kritik der Neuinterpretation des Klassikers.
„Ganser mach den Schnabel zu!“ skandieren die Gegner des „Friedensforschers“. Ein paar Meter weiter stehen seine Fans und lachen. Ein abstruses Bild. Doch wer soll da eigentlich den Schnabel zumachen und welche Leute stehen hier auf welchen Seiten? Wir waren bei der Demonstration gegen Daniele Ganser dabei und berichten.
Buntes Zirkuszelt hinter der Brose Arena – der renommierte Circus Barnum zeigte vom 18. bis 27. Oktober Shows in Bamberg. Geworben wird mit Clowns, Artist*innen und exotischen Tieren. Neben dem Zelt bildet sich eine Gegendemonstration, die den Einsatz von Tieren im Unterhaltungssektor kritisiert. Wir sprechen mit beiden Seiten.
Rund 350 Millionen Menschen waren in den letzten Tagen dazu aufgerufen, das europäische Parlament zu wählen. Ungefähr die Hälfte hat diese Chance auch genutzt. Wir haben mit der Bamberger Politikwissenschaftlerin Marlene J. über die Ergebnisse gesprochen.