| Semesterferien Ski-Spezial |
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von Oliver Klausner | Montag, 3. März 2008 Die vorlesungsfreie Zeit hat begonnen. Warum also nicht mal ein paar Tage Auszeit von der Hausarbeit nehmen und zum Skifahren oder Snowboarden in die Berge fahren? Pünktlich zum Wintercomeback in dieser Woche haben wir für euch ein paar Skigebiete getestet. Los geht's heute mit der kleinen Wintersport-Region Warth-Schröcken am Arlberg. Eigentlich wollte unser Autor nur zum Skifahren hinfahren - bis er das Schneeschuhwandern für sich entdeckte. Schneereiche WintersportregionDoch fangen wir mit dem Skigebiet an: Warth-Schröcken zählt mit 66 Pistenkilometern zu den mittelgroßen Skiregionen in Österreich. Die Höhe des Ortes (über 1.200 Meter) und die geographische Lage am schneereichen Arlberg garantieren Talabfahrten bis ins Frühjahr. Derzeit liegen dort gut zwei Meter Schnee, just in diesen Tagen sind nochmal 40 Zentimeter dazugekommen. Neben abwechslungsreichen Pisten aller Schwierigkeitsgrade bietet das Skigebiet viele Attraktionen: Da gibt es zum Beispiel den Boarderpark, der die Herzen von Snowboardern höher schlagen lässt. Für Geschwindigkeitsfreaks wurde eine Rennstrecke installiert, auf der automatisch die Zeit gestoppt wird. Das Highlight: Die Husky-Schneeschuhwanderung
Wie früher Papa unseren Schlitten, zerren heute die Hunde alle Teilnehmer auf Schneeschuhen den Berg hinauf. Wer nicht aufpasst, wird von den verspielten Tieren zwar auch wieder den Berg hinunter geschuppst. Das Ganze macht aber tierisch Spaß und lässt aus einer müden Schneeschuhwanderung schnell einen kurzweiligen Ausflug werden. Teurer Skipass, günstige UnterkunftEin Tagesskipass ist in Warth-Schröcken mit 35 Euro übrigens nicht gerade günstig. Doch wo geht es heute noch viel billiger in den Alpen? Auch wer mittags Hunger hat, wird leider kräftig zur Kasse gebeten: Fast 10 Euro für eine Portion Kaiserschmarrn sind happig. Nicht wenige Besucher fragen sich, ob man schon im benachbarten Lech ist - wo die Schönen und Reichen für ein Glas Schampus locker 20 Euro hinlegen.
Zuletzt geändert: Mittwoch, 5. März 2008 |
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