Siebenundzwanzig Dinge, die man als Studierender in Bamberg getan haben muss, bevor man sein Studium beendet.

wie einmal das Anruf-Linien-Taxi kontaktieren und sich dekadent vom Privatchauffeur kostenlos nach Hause kutschieren lassen.

B wie bei einem Spiel der Brose Baskets im Fanblock die Hymnen mitgrölen.

C wie beim Uni-Cup die Freunde anfeuern.

D wie den Dom besichtigen, das einzige Papstgrab nördlich der Alpen finden und den Bamberger Reiter suchen.

E wie Eis auf der Unteren Brücke essen.

F wie zur Feuerzangenbowle im Audimax gehen und auf keinen Fall die Pausenshow verpassen.

G wie Grillen im Hain.

H wie bei den Hochschulwahlen seine studentischen Vertreter wählen.

I wie illegalerweise durch die Innenstadt radeln.

J wie spätestens dann das Ludwig verlassen, wenn der DJ einen Song von Justin Bieber auflegt.

K wie auf einem Keller Schäuferla essen.

L wie Liebe, weil man sich im Studium einmal verlieben muss.

M wie frischen Malzgeruch von der Malzfabrik Weyermann auf dem Heimweg von der Uni schnuppern.

N wie Nacktbaden in der Regnitz.

O wie als Ottfriedredakteur die Bamberger Studierendenzeitschrift mitgestalten.

P wie über die Peniskirche lachen, die eigentlich Ottokirche heißt.

Q wie die Männer-Quote im Grundschullehramt belächeln.

R wie ein Rauchbier VOR dem Schlenkerla trinken. Nur Touris sitzen drinnen.

S wie so richtig im Salino schlemmen: Vorspeise – Hauptspeise – Nachspeise.

Sch wie Schwof am Montag im Live.

T wie die Teilbibliothek 1 bewundern und in Harry-Potter-Laune verfallen.

U wie Usi macht Musi besuchen. Die einzige Party IN der Uni.

V wie Klein Venedig bewundern.

W wie eine WG-Party mit peinlichem Motto schmeißen.

X wie ein X-beliebiges Stück im E.T.A.-Hofmann Theater besuchen.

Y wie YOLO.

Z wie „Bamberg Zaubert“ im Sommer auf dem Maxplatz miterleben.