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	<title>Ottfried. &#124; Ottfried.</title>
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	<description>Die Bamberger Studierendenzeitschrift</description>
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		<title>Kleidertausch</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Motto &#8220;Heute meins, morgen deins&#8221; lädt das IMMER HIN zur ersten großen Kleider-Tauschparty am Samstag den 18. Mai ein. Bestimmt hast du auch so manches im Schrank, was du selbst nicht mehr anziehst, worüber sich andere aber freuen würden. Alle Details findest du hier]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto &#8220;Heute meins, morgen deins&#8221; lädt das <a href="www.immerhin.de" target="_blank">IMMER HIN</a> zur ersten großen Kleider-Tauschparty am Samstag den 18. Mai ein. Bestimmt hast du auch so manches im Schrank, was du selbst nicht mehr anziehst, worüber sich andere aber freuen würden.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/KleidertauschImmerHinBamberg" target="_blank">Alle Details findest du hier</a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/733764_358739930914026_586865691_n.png"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7325" alt="733764_358739930914026_586865691_n" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/733764_358739930914026_586865691_n-600x235.png" width="600" height="235" /></a></p>
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		<title>Uni-Lauf</title>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 17:08:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn dir der Weltkulturerbelauf noch nicht genug war, kannst du am 30. Juni beim 1. Bamberger Uni-Lauf an den Start gehen. Dieser Lauf gilt auch als offizielle oberfränkische Meisterschaft im Straßenlauf über 10 km. Teilnehmen kann jeder der 1997 oder später geboren wurde. Startschuss ist um 10 Uhr am Universitätsstandort &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wenn dir der Weltkulturerbelauf noch nicht genug war, kannst du am 30. Juni beim 1. Bamberger Uni-Lauf an den Start gehen. Dieser Lauf gilt auch als offizielle oberfränkische Meisterschaft im Straßenlauf über 10 km. Teilnehmen kann jeder der 1997 oder später geboren wurde. Startschuss ist um 10 Uhr am Universitätsstandort Erba-Insel, Eingang Erba-Brücke. Die Strecke führt über das Gelände der ehemaligen Landesgartenschau 2012, dann entlang der Regnitz und des Main-Donau-Kanals bis zur Buger Spitze im Hain. Von hier geht es weiter entlang des linken Regnitzarmes, vorbei an der historischen Schleuse 100 zum Kranen und durch die Fischerei. Zurück ins Ziel geht es über den neu angelegten Uferweg, vorbei an der Konzerthalle, über den neuen Brückensteg auf das Gelände der bayerischen Landesgartenschau. Um 12 Uhr findet im Anschluss an den Lauf die Siegerehrung im Innenhof des Gebäudes auf der Erba-Insel statt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die reguläre Startgebühr beträgt 7 Euro, für Jugendliche bis 18 Jahre 4 Euro und für Nachmelder 9 Euro. Eine Mannschaftswertung ist möglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="www.uni-bamberg.de/sportdidaktik/leistungen/transfer/uni-lauf-bamberg/ ">Weitere Informationen findest du auf der Homepage unserer Univeristät</a></p>
<div id="attachment_7313" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/uni-lauf-2013-5.jpg"><img class="size-large wp-image-7313" alt="uni-lauf-2013 (5)" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/uni-lauf-2013-5-600x398.jpg" width="600" height="398" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Organisatoren des Uni-Laufs: Prof. Dr. Stefan Voll, Johanne Scharnick, Kurt Herrmann (hinten von links nach rechts) und Prof. em. Dr. Dr. Laszlo A. Vaskovics (vorne links) übergeben Präsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert (vorne rechts).</p></div>
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		<title>Party-Warriors: Bambergs 300</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tarek J. Schakib-Ekbatan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist die originale (und etwas fluffigere) Version des heute im Fränkischen Tag unter dem Titel "Überfüllte WG-Party in Bamberg birgt Zündstoff" erschienenen Artikels unseres Redakteurs.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Anm. d. Red.: Dieser Artikel ist die originale (und etwas fluffigere) Version des heute im Fränkischen Tag unter dem Titel &#8220;Überfüllte WG-Party in Bamberg birgt Zündstoff&#8221; erschienenen Artikels unseres Redakteurs. Der besagte Artikel auf inFranken.de <a href="http://www.infranken.de/regional/bamberg/Ueberfuellte-WG-Party-in-Bamberg-birgt-Zuendstoff;art212,435805">findet sich hier</a>.</em></p>
<h4>Patente Studierende aus einer Wohngemeinschaft in der Luitpoldstraße luden in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer Feier in ihr mehrstöckiges Wohnhaus. Was gegen 22.30 Uhr als gut organisierte Party begann, entwickelte sich binnen zweier Stunden zu einem Andrang, der an  den auf die Thermopylen im Film 300 erinnerte. Heerscharen von Studendierende drängten durch die schmale Eingangstür ins Haus der Wohngemeinschaft. Natürlich ohne Schwerter und Schilde, höchstens mit Bierflaschen bewaffnet.</h4>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-privat-1.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7291" alt="von privat 1" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-privat-1-600x401.jpg" width="600" height="401" /></a>Gegen 1 Uhr waren schließlich die Kapazitäten des Hauses so sehr erschöpft, dass niemand mehr hinein passte. Das führte dazu, dass sich eine lange Schlange von Feierwütigen vom Innenhof des Hauses bis auf die Luitpoldstraße erstreckte. Die Feierwilligen waren zum Teil frustriert, dass sie nicht mehr hinein kamen, zum anderen Teil einfach nur angeheitert und drängten mit spartanischem Gebrüll um Einlass. Einige Nachbarn riefen die Polizei.</p>
<p>„Als die Polizisten uns aufforderten, die Party zu beenden, haben wir sofort kooperiert“, erzählt einer der Veranstalter. Wie Schafe trieben sie die Studierenden vom obersten Stockwerk des Hauses hinaus auf die Straße. Dort standen  dann schließlich 300 Partyaspiranten einem Polizeiaufgebot der Bamberger Polizei, plus Verstärkung aus Unter- und Mittelfranken, gegenüber.</p>
<p>„Da sind wir als Polizei natürlich gefordert. Der Verkehr war komplett blockiert. Es bestand die Gefahr von Ausschreitungen“, sagt Alexander Czech, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Bayreuth, „Aber die Kollegen haben deeskalierend und vorausschauend gearbeitet“.</p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-privat-2.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7290" alt="von privat 2" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-privat-2-600x401.jpg" width="600" height="401" /></a>Einige Gäste und solche die es werden wollten sind da allerdings anderer Meinung.<a href="http://www.ottfried.de/leben/400-partywutige-studierende-randalieren-alles-weg"> In einem Kommentar auf der Internetseite der Studierendenzeitschrift Ottfried</a> werden die Beamten als ratlos und unbeholfen beschrieben. „Die Polizei stand einfach nur da und zeigte Präsenz“, heißt es dort. „Es war weitaus mehr der besonnen Organisationsleistung der Veranstalter geschuldet, anstatt der Deeskalationsmaßnahmen der Polizei, dass alle Studierenden irgendwann doch wieder friedlich nach Hause gingen“.</p>
<p>Die Polizei hätte nach Berichten von Augenzeugen hauptsächlich Druck auf die Veranstalter ausgeübt, indem sie diesen androhte, sie müssten den Einsatz zahlen, wenn sie nicht dafür sorgten, dass die Straße bald frei werde. Andere meinten, die Polizeipräsenz hätte einige Feiernde erst angestachelt, die sich zwischen beinahe vergessener studentischer Demonstrationstradition und Pöbelei zum Ausrufen von Anti-Polizei-Parolen hinreißen ließen.<br />
„Die Kollegen mussten sich einiges gefallen lassen. Aber die haben ein dickes Fell“, bestätigt Czech, der es den Veranstaltern ihre Kooperation hoch anrechnet. Gegen 3 Uhr sind schließlich auch die letzten Party-Krieger abgezogen, ohne dass jemand zu Schaden gekommen war.</p>
<p>„Wir haben sogar noch nachts die ganze Straße geputzt und dafür ein Lob von der Stadtreinigung bekommen“, erzählen die Veranstalter. Sie waren enttäuscht, dass die Party so sehr aus dem Ruder gelaufen ist. „Außerdem war ich traurig, weil einige Freunde noch spontan abgesagt hatten“, witzelte einer. „Während der Party-Vorbereitungen machten wir uns noch Sorgen, ob überhaupt genügend Gäste kommen würden. Jetzt tuen uns die Unannehmlichkeiten natürlich leid“. Am Tag nach der Party sitzen die WG-Bewohner zusammen und schauen sich die Fotos der vergangenen Nacht an.</p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-Tarek-J.-Schakib-Ekbatan.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7295" alt="von-Tarek-J.-Schakib-Ekbatan" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/von-Tarek-J.-Schakib-Ekbatan-600x398.jpg" width="600" height="398" /></a></p>
<p>„Der Trubel tut uns leid, allerdings liegt es auch an der Sperrstundenpolitik der Stadt, dass die WG-Partys in Bamberg immer so überfüllt sind. Das sind die einzigen Feiern, bei denen man nicht spätestens um 4 Uhr rausgeschmissen wird“, beklagt sich einer. „Wenn nicht die Polizei kommt!“, scherzt ein anderer.</p>
<p>Rechtliche Folgen oder eine Strafe hätten die Veranstalter laut Czech nicht zu befürchten, so lange kein Vorsatz nachgewiesen werden könne, „und davon gehe ich nicht aus“, erklärt er, „schließlich können die Veranstalter ja nichts dafür, wenn fremde Leute kommen“. Das Problem wurde nicht durch eine unachtsame Facebook-Einladung hervorgerufen.</p>
<p>„Für solche Situationen ist es auch schwierig Tipps zu geben“, erklärt der Pressesprecher. Zur Not müsse man eben jemanden an der Tür postieren. Die Veranstalter kommen also mit dem Schrecken davon und können ihren Enkeln erzählen, wie eine 300-köpfige Partytruppe ihre Haustür belagerte.</p>
<p>Fotos: Tarek J. Schakib-Ekbatan und privat</p>
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		<title>400 Partywütige Studierende randalieren alles weg?</title>
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		<pubDate>Sat, 11 May 2013 16:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Nacht kam in Bamberg die Luitpoldstraße durch eine Party zum Erliegen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Ein Kommentar von Dominik Schönleben</h4>
<p style="text-align: justify;">„Nur mit einem enormen Polizeiaufgebot gelang es, die zum Teil aufgeheizte Stimmung der mehreren hundert Feiernden zu beruhigen.“ <a href="http://www.infranken.de/regional/bamberg/Fast-400-Gaeste-sprengen-WG-Party-in-Bamberg;art212,435191">So beschrieb der dem studentischen Milieu fremde Redakteur von inFranken.de das Ereignis von gestern Nacht</a>. Bei seiner lebhaften Beschreibung bekommt man den Eindruck, das provinziale Bamberg glaube, es wäre von den Krawalldemonstranten des ersten Mais besucht worden und nur durch einen heldenhaften Einsatz ihres Freundes und Helfers, der Polizei, vor einer Tragödie bewahrt worden. Auch der BR folgte, ganz im Stile einer hörigen Berichterstattung der Meinung der Polizei, und suggeriert,<a href="http://www.br.de/nachrichten/oberfranken/studentenfeier-bamberg-polizei-100.html"> dass Studierenden die Absicht besessen hätten, sich gegen eine gestoppte Bierausgabe der Veranstalter, mit einer Straßensperre zu rächen</a>. Ich finde es fast lobenswert, dass man uns Studierenden selbst im betrunkenen Zustand weiterhin so viel Organisationstalent zutraut 400 Kommilitonen dazu zu bewegen eine Straße zu sperren. Die Party mag zwar maßlos überfüllt gewesen sein – zivilisiert haben sich trotzdem alle verhalten. <a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-01.06.27.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7261" alt="2013-05-11 01.06.27" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-01.06.27-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Als ich gegen 23 Uhr 30 auf die Party kam, waren dort bereits drei der vier Stockwerke, auf denen die Party stattfand, ziemlich voll, aber in keinster Weise in beunruhigendem Maße. Höchstens die Schlange auf dem Weg zur Toilette ließ ein erstes Ausmaß der „Katastrophe“ erahnen. Des Überfüllungsproblems  wurden wir erst gewahr, als sich erste Gerüchte rumsprachen, dass die Polizei gekommen wäre. Wir dachten dabei an die von der Nachbarschaft alarmierte, obligatorische Streife, die verzweifelt versucht, mit zwei überforderten Polizisten eine Party dazu zu zwingen, die Musik leiser zu machen, bis sie wieder um die Ecke weiter gefahren sind, nur um dann eine halbe Stunde später das Spielchen zu wiederholen. Wir entschlossen uns dann, zum Rauchen nach draußen zu gehen, um ein bisschen frische Luft zu schnappen. Das war unser fataler Fehler. Kaum hatte ich das Treppenhaus verlassen und wollte mich zu meinen Freunden umdrehen, schrie mich ein Typ an der Tür mit den Worten an: „Du kommst hier nicht mehr rein! Deine Jacke kannst du dir morgen abholen!“ Als ich mich verwirrt umdrehte und durch den Vorhof torkelte, wurde mir schlagartig die Tragweite der Situation bewusst: Die gesamte Straße war voll mit trinkenden Studierende, die keinen Platz mehr auf der Party gefunden hatten. Irgendwo in der Mitte jubelten einige Studierende einem Kommilitonen zu, der auf der abgesperrten Straße unter allgemeinem Beifall ein paar Flick-Flacks vorführte. Im Hintergrund versuchte ein Bus ein Wendemanöver, während die Polizei auf der gegenüberliegenden Straßenseite Stellung bezogen hatte und scheinbar nicht so recht wusste, wie sie auf die Situation reagieren solle. Während sich das Gerücht verbreitete, dass langsam das Bier ausgehe, weil man nicht mehr nach innen käme, sorgte ein Typ neben mir mithilfe einer Mundharmonika für die passende musikalische Untermalung.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-01.07.31.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7260" alt="2013-05-11 01.07.31" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-01.07.31-600x800.jpg" width="600" height="800" /></a>Ich fing an, wie dutzende andere Studierende um mich herum, Fotos und Videos mit dem Handy zu machen, woraufhin die Polizei sich endlich entschloss in Aktion zu treten. „Was würden Sie davon halten, wenn ich meine Bierflasche auf Ihr Auto stelle“, motzte mich ein bulliger Polizist an. Und das dann auch noch zu fotografieren, wäre ja eine Unverschämtheit. Nachdem er zu merken schien, dass es quasi zwecklos ist und andere Studierende bereits anfingen, ihn mit der Kamera zu filmen, reihte er sich wieder zu seinen Kollegen ein. Dort stand die Polizei dann unschlüssig und ratlos, wie sie mit der Situation umgehen solle. Während die Studierenden, vorzüglich unterhalten, keine Anstalten machten, die Straße zu verlassen, wartete jeder darauf, was als nächstes passieren würde. Ein perfektes Stalemate.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-00.57.53.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7259" alt="2013-05-11 00.57.53" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/2013-05-11-00.57.53-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a>Irgendwann, so gegen 3 Uhr, hatten es die Veranstalter fertig gebracht, alle Gäste aus dem Haus auf die Straße zu schleusen. Sie redeten auf die Leute ein, sie sollen nach Hause gehen, was auch immer mehr in die Tat umsetzten. Die Polizei stand weiterhin einfach nur auf der anderen Straßenseite und zeigte Präsenz. Ich glaube, es war weitaus mehr der besonnenen Organisationsleistung der Veranstalter geschuldet, anstatt der Deeskalationsmaßnahmen der Polizei, dass alle Studierenden irgendwann doch wieder friedlich nach Hause gingen. Es kam weder zu Verletzungen noch zu Straftaten. Selbst der Rettungswagen, der am Ende der Straße stand, war ohne Zusammenhang aufgrund eines Zwischenfalls in einer Kneipe ausgerückt. Aus dem Ruder gelaufen ist hier nichts, es waren einfach nur ein paar Leute zu viel da.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos: Dominik Schönleben</p>
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		<title>Einmal Landtag und zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Rademann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn 90 Prozent der Studierenden Hochschulpolitik doch völlig egal ist,  warum tun sich dann Politiker eine Podiumsdiskusion an?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Montagabend, kurz nach 18 Uhr im Markus-Haus. Hier sollte jetzt eigentlich eine Podiumsdiskussion mit fünf Mitgliedern des Bayerischen Landtags beginnen, organisiert vom Studentischen Konvent.</h4>
<p style="text-align: justify;">    <a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/rVjft42jN81Iypz6sCRsLLK60Tu6OAiumOC0zUyAuvM.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7241" alt="rVjft42jN81Iypz6sCRsLLK60Tu6OAiumOC0zUyAuvM" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/rVjft42jN81Iypz6sCRsLLK60Tu6OAiumOC0zUyAuvM-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a> <strong>Fünf für fünzig  </strong> Oliver Jörg (CSU), Ulrike Gote (Bündnis90/Die Grünen), Dr. Christoph Rabenstein (SPD) und Dr. Hans Jürgen Fahn (Freie Wähler) sind schon da. Sie sind Mitglieder des Landtagsausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur. Der fünfte ist der Fraktionsvorsitzende der FDP, Thomas Hacker, damit eben auch einer von der FDP da ist und alle Landtagsparteien vertreten sind. Aber der telefoniert noch und darum geht es auch nicht los.</p>
<div id="attachment_7244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/DFNzZzBeDHsN5op_chmrmZ9y1HHC5i8kvFZAQ0LLcGk.jpg"><img class="size-large wp-image-7244 " alt="DFNzZzBeDHsN5op_chmrmZ9y1HHC5i8kvFZAQ0LLcGk" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/DFNzZzBeDHsN5op_chmrmZ9y1HHC5i8kvFZAQ0LLcGk-600x465.jpg" width="600" height="465" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Malte Krüger</p></div>
<p style="text-align: justify;">Circa fünfzig Studierende sind anwesend, viele davon aus der Studierendenvertretung oder anderweitig hochschulpolitisch engagiert. Gemessen daran, dass gefühlten 90 Prozent der Studierenden Politik völlig egal ist, ist es ein Wunder, dass überhaupt so viele gekommen sind. Was soll das hier schließlich auch werden? Verfrühter Wahlkampf an der Uni, könnte man meinen. Aber Moment. Fünf Abgeordnete? Für fünfzig Studierende, die meisten davon ohne Zweifel bereits mit klarer politischer Positionierung? Welchen politischen Mehrwert soll das haben? Warum tun die Abgeordneten sich das an?</p>
<div id="attachment_7243" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/I0D1Ffa4WQQSQSHxJIzLOIatfC8sWuE7vyRKpfJvyb8.jpg"><img class="size-large wp-image-7243" alt="I0D1Ffa4WQQSQSHxJIzLOIatfC8sWuE7vyRKpfJvyb8" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/I0D1Ffa4WQQSQSHxJIzLOIatfC8sWuE7vyRKpfJvyb8-600x545.jpg" width="600" height="545" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Michael Thiel</p></div>
<p style="text-align: justify;">Mit zehnminütiger Verspätung kann Lukas Hohndorf vom Studentischen Konvent schließlich alle begrüßen und Moderator Michael Thiel übergibt das Wort an die Politiker. Schnell wird klar, beim ersten Thema Soziales gibt es wenig Streit, die Ausschussmitglieder wissen um die Probleme Wohnungsnot und Barrierefreiheit, alles schon hundertmal diskutiert, man tut, was man kann. Nur der Mann von der FDP sorgt für Lacher, als er den Beitrag privater Investoren zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums betont. Wer würde da in Bamberg nicht zuerst an die ERBA denken?</p>
<div id="attachment_7239" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/tDcLmpke91oRv4NCMmsOwBigkA69oTcTvZG3HBLmiPg.jpg"><img class="size-large wp-image-7239" alt="tDcLmpke91oRv4NCMmsOwBigkA69oTcTvZG3HBLmiPg" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/tDcLmpke91oRv4NCMmsOwBigkA69oTcTvZG3HBLmiPg-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Dr. Christoph Rabenstein (SPD) und Thomas Hacker (FDP)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das Drama Studiengebühren  </strong> Wir befinden uns im 5. Akt des Dramas. Was bisher geschah im Schnelldurchlauf:<br />
<strong>1. Akt:</strong> Die Freien Wähler sammeln 25.000 Unterschriften, aber alle anderen glauben, dass das nicht rechtens ist, weil Studiengebühren eine Haushaltsfrage sind, tabu für direkte Demokratie.<br />
<strong>2. Akt:</strong> Das Verfassungsgericht des Freistaats erklärt das Begehren für zulässig und 14,4 % der Wahlberechtigten tragen sich in die Listen ein.<br />
<strong>3. Akt:</strong> Die CSU möchte die Studienbeiträge abschaffen, denn es droht ein Volksentscheid und das kann im Wahljahr peinlich werden. Die FDP findet die Gebühren gerecht und profiliert sich damit. Koalitionskrise. Sollte es zu Neuwahlen kommen, wäre die FDP wohl nicht mehr im Landtag.<br />
<strong>4. Akt:</strong> Das Bildungsfinanzierungsgesetz betritt die Bühne. Die FDP setzt durch, dass mehr Geld in die frühkindliche Bildung fließt und mehr Schulden abgebaut werden. Dafür erlaubt sie der CSU, mit der Opposition für die Abschaffung der Studienbeiträge zu stimmen.<br />
<strong>5. Akt:</strong> Alle sind glücklich. Aber spielen die nicht sowieso nur Theater?</p>
<div id="attachment_7240" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/UIfJjqUEhWdiBMgnGreSjfFPH_Y3qE48rWnBaAp5LTw.jpg"><img class="size-large wp-image-7240" alt="UIfJjqUEhWdiBMgnGreSjfFPH_Y3qE48rWnBaAp5LTw" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/UIfJjqUEhWdiBMgnGreSjfFPH_Y3qE48rWnBaAp5LTw-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Ulrike Gote (Bündnis90/Die Grünen), Oliver Jörg (CSU) und Dr. Hans Jürgen Fahn (Freie Wähler)</p></div>
<p style="text-align: justify;">Als ein Student den Vorwurf erhebt, Bildung sei gar keine echte Priorität in Bayern, geht Ausschussvorsitzender Jörg an die Decke, spricht sichtlich aufgewühlt von seinem beharrlichen Einsatz für mehr Stellen und größere Planungssicherheit. Wenn Politik also Theater ist, dann vom Typ Kolosseum im Alten Rom: Entweder du bist der Löwe oder das arme Opfer, das gefressen wird. Die anderen Ressorts wollen schließlich auch alle Geld. Klar, gibt es auch Politiker, die faul sind und denen das alles egal ist, aber es gibt eben auch solche, die Montagabend nach Bamberg kommen. Dumm nur, wenn sie dann hier erfahren müssen, dass der Bildungsminister im Zwiegespräch mit einem Studierendenvertreter Schönrechnerei bei den heiß erkämpften Stellen zugegeben haben soll.</p>
<div id="attachment_7237" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/BQ9db8Ucd_-1LsSlnkwsYFL5AjOB72egH0iC9WDGyB8.jpg"><img class="size-large wp-image-7237" alt="BQ9db8Ucd_-1LsSlnkwsYFL5AjOB72egH0iC9WDGyB8" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/BQ9db8Ucd_-1LsSlnkwsYFL5AjOB72egH0iC9WDGyB8-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Dr. Christoph Rabenstein (SPD)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Brothers in Arms</strong>   Sowieso scheinen der Minister und die Ausschussmitglieder der Studierendenvertretung gewogener zu sein als zum Beispiel der Unipräsident. Ein Teilnehmer zitiert Ruppert so: Bevor er die Hälfte des Gremiums mit Studierenden besetze, schaffe er die erweiterte Hochschulleitung lieber ganz ab. Der Ausschussvorsitzende verspricht ein Machtwort, sollten die Studierenden in den Gremien übergangen werden. Vielleicht sind solche Diskussionsabende vor allem dafür gut, dass sie den politischen Arm der Studierenden und den Hochschularm der Politik daran erinnern, dass sie ohne einander nicht können. Einig sind sie sich darum noch lange nicht. Studierendenvertreter, SPD, Bündnis90/Grüne und die Freien Wähler wollen die verfasste Studierendenschaft. Das bedeutet, dass alle Studierenden durch ihre Immatrikulation automatisch zur Körperschaft der &#8220;Verfassten Studierenden&#8221; gehören würden, deren Vertreter ihre Interessen vertreten sollen und für deren Aufwendungen alle Studierenden einen Beitrag als Teil der Semestergebühren zahlen (in der Regel fünf bis zehn Euro). CSU und FDP lehnen diese „Zwangsmitgliedschaft“ ab. Aber ohne Meinungsverschiedenheiten würden Parteien auch nicht viel Sinn ergeben. Regelmäßige demokratische Wahlen auch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/zbyrqwEx5WJkVGezoPQMhWHql5-mKdTeIupJeF9LVQE.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7238" alt="zbyrqwEx5WJkVGezoPQMhWHql5-mKdTeIupJeF9LVQE" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/zbyrqwEx5WJkVGezoPQMhWHql5-mKdTeIupJeF9LVQE-600x450.jpg" width="600" height="450" /></a>Am Ende ist das Publikum noch weiter geschrumpft, denn mittlerweile geht die Veranstaltung fast drei Stunden, doppelt so lang wie geplant. Der Freie Wähler Dr. Fahn macht noch ein Erinnerungsfoto mit seinem iPhone. Man sieht sich dann spätestens zur Landtagswahl am 15. September.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos: Isabella Kovács</p>
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		<title>Kulturelle Wurzeln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter diesem Motto laufen vom 1. &#8211; 8. Juni die &#8220;Tage der Neuen Musik Bamberg&#8221;. Bei diesem Festival zeitgenössischer Musik treffen internationale und Bamberger Künstler aufeinander. Das Schwerpunktthema des Festivals: „kulturelle Wurzeln“. Weshalb Künstler eingeladen sind, für die das Verlassen ihrer Heimat eine wichtige Zäsur war, darunter die Bamberger Komponistin &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto laufen vom 1. &#8211; 8. Juni die &#8220;Tage der Neuen Musik Bamberg&#8221;. Bei diesem Festival zeitgenössischer Musik treffen internationale und Bamberger Künstler aufeinander.</p>
<div id="attachment_7212" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/Wu-Wei.jpg"><img class="size-large wp-image-7212" alt="Wu Wei" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/05/Wu-Wei-600x329.jpg" width="600" height="329" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Wu Wei</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Das Schwerpunktthema des Festivals: „kulturelle Wurzeln“. Weshalb Künstler eingeladen sind, für die das Verlassen ihrer Heimat eine wichtige Zäsur war, darunter die Bamberger Komponistin Viera Janárčeková. Ihr Doppelkonzert wird vom jungen Quasars Ensemble aus ihrer Heimat Bratislava uraufgeführt. An diesem Wochenende trifft auch der Solobratscher der Bamberger Symphoniker Wen Xiao Zheng auf Huang Ruo aus New York und Wu Wei, Meister eines der ältesten Instrumente der Welt, der chinesischen Mundorgel „Sheng“.</p>
<p><a href="http://www.tagederneuenmusik.de/programm.htm" target="_blank">Das Programm findest du hier</a></p>
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		<title>Bamberg liest</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 06:37:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bamberg wird vom 14. bis 25. Mai zur literarischen Bühne. Dieses Jahr bei Bamberg liest präsentiert auch ein Studierender aus Bamberg sein Erstlingswerk: Der Wiener Bestseller-Autor Thomas Glavinic ist mit Selmar Klein über ein halbes Jahr Literaturtandem gefahren. Er hat den jungen Kollegen beraten und ermutigt. Aus dem dabei entstandenen &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bamberg wird vom 14. bis 25. Mai zur literarischen Bühne. Dieses Jahr bei <em>Bamberg liest</em> präsentiert auch ein Studierender aus Bamberg sein Erstlingswerk: Der Wiener Bestseller-Autor Thomas Glavinic ist mit Selmar Klein über ein halbes Jahr Literaturtandem<br />
gefahren. Er hat den jungen Kollegen beraten und ermutigt. Aus dem dabei entstandenen Buch liest Selmar Klein bei der Eröffnungsveranstaltung am 14. Mai.</p>
<p><a href="http://bamberg-liest.de/events.html">Alle Termine findest du hier</a></p>
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		<title>Hochschultag in Bamberg</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominik Schönleben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Hochschultag zum Thema &#8220;Unternehmensverantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft&#8221; findet am 14.05.13 zum ersten Mal in Bamberg statt. Einen ganzen Tag lang wird mit Vorträgen, Diskussionen und Filmvorführungen versucht der Fragen auf den Grund zu gehen, was Unternehmen zur Nachhaltigkeit beitragen können? Die Idee zu diesem besonderen Thementag entwickelte die &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein Hochschultag zum Thema &#8220;Unternehmensverantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft&#8221; findet am 14.05.13 zum ersten Mal in Bamberg statt. Einen ganzen Tag lang wird mit Vorträgen, Diskussionen und Filmvorführungen versucht der Fragen auf den Grund zu gehen, was Unternehmen zur Nachhaltigkeit beitragen können? Die Idee zu diesem besonderen Thementag entwickelte die SOWI-Fakultät, gemeinsam mit dem Forum Öko-Soziale Marktwirtschaft sowie der Initiative <a href="http://www.chancengestalten.de/">Change</a>. Ziel ist es, Studierende der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften für die drängenden gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit zu sensibilisieren – außerhalb des klassischen Rahmens von Vorlesungen und Seminaren, im Dialog mit Experten aus Wirtschaft und Gesellschaft.</p>
<p><a href="http://www.hochschultage.org/hochschultage-2013/bamberg/programm">Das Programm des Hochschultags &#8220;Unternehmensverantwortung für Wirtschaft und Gesellschaft&#8221; findest du hier</a></p>
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		<title>Studentenkonzert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Rademann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das allsemesterliche Studentenkonzert der Bamberger Symphoniker findet am 14. Mai 2013 um 19 Uhr in der Konzerthalle Bamberg statt. Als Dirigent am Klavier präsentiert der Pianist Rudolf Buchbinder mit Mozart und Beethoven zwei Klassiker. Von „Wiener Klassik“ mag Buchbinder allerdings nichts hören, der Begriff sei „der größte Blödsinn“. Karten gibt &#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das allsemesterliche Studentenkonzert der Bamberger Symphoniker findet am 14. Mai 2013 um 19 Uhr in der Konzerthalle Bamberg statt. Als Dirigent am Klavier präsentiert der Pianist Rudolf Buchbinder mit Mozart und Beethoven zwei Klassiker. Von „Wiener Klassik“ mag Buchbinder allerdings nichts hören, der Begriff sei „der größte Blödsinn“. Karten gibt es für Studenten – und nur für die – für fünf Euro beim bvd Kartenservice in der Langen Straße.</p>
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		<title>Tanzende Schwäne</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 06:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zarina Khan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Titel des Ballettstückes ist so legendär wie seine Handlung: Das ETA-Hoffmann-Theater zeigt Schwanensee]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;"><b>Die Bamberger „Ballett-Tage“ zeigten <i>Schwanen&shy;see</i> im ETA-Hoffmann-Theater – ein Gast&shy;spiel des Ballett&shy;en&shy;sembles Eisenach</b></h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee3_FotoHoelting.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7158" alt="Schwanensee3_FotoHoelting" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee3_FotoHoelting-600x399.jpg" width="600" height="399" /></a>Der Titel des Ballettstückes ist so legendär wie seine Handlung: ein Prinz verliebt sich in ein Mädchen, die dem Fluch eines Zauberers unterworfen wurde, der sie zwingt,  in der Gestalt eines Schwans zu leben. Er schwört, den Fluch durch den Beweis ewiger Liebe, eine Vermählung mit ihr, zu brechen. Bevor er jedoch sein Versprechen einlösen kann, wird er durch die sinnlichen Reize des dämonischen schwarzen Schwans verführt. Als er seinen Fehler erkennt, ist es zu spät: der weiße Schwan stirbt vor Verzweiflung vor den Augen des untreuen Prinzen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tschaikowskys Meisterwerk</strong>   Dieses tragische, und endlos romantische Märchen findet Untermalung durch die Kompositionen Peter Tschaikowskys, der mit dem Stück <i>Schwanensee</i> eine Ballettmusik von herausragend emotionaler und künstlerischer Qualität schuf. Das ETA-Hoffmann-Theater Bamberg zeigte am 11. April 2013 im Rahmen der „Bamberger Ballett-Tage“ dieses weltberühmte Ballettstück in einem Gastauftritt des Ballettensembles des Landestheater Eisenach. In einer Choreografie von Andris Plucis vollführten die Tänzer in verschiedenen Szenen eine exzellente körperliche und schauspielerische Darbietung; das Bühnenbild von Christian Rinken, sowie die Kostümausstattung Danielle Josts, trugen wesentlich dazu bei, der Geschichte Leben einzuhauchen. Während der gesamten Vorführung wurde Tschaikowskys Musik automatisch eingespielt, was dem Ballett jedoch keinen Abbruch tat; im Gegenteil lag so der Fokus der Zuschauer vollkommen auf den überaus talentierten Tänzern.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee_FotoHoelting_1106.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7157" alt="Schwanensee_FotoHoelting_1106" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee_FotoHoelting_1106-600x896.jpg" width="600" height="896" /></a><strong>Weiß und Schwarz </strong>  Das gesamte Ensemble faszinierte durch beeindruckende Körperbeherrschung, Ausdauer sowie schauspielerische und tänzerische Glanzleistung; in ihren zum Teil auf Spitzenschuhen getanzten Sequenzen verliehen die Darsteller ihren Rollen einen unverfälschten, emotionalen Charakter, betont  durch außergewöhnliche Kostüme und bühnentechnische Effekte. So wurde zum Beispiel ein Vorhang in der Mitte der Bühne für Schattenspiele verwendet; abgerundet durch die fantastische Musikbegleitung entfaltete das Ballett mehr und mehr seine Perfektion. Obgleich die Bewunderung und Faszination des Publikums vorrangig der Solotänzerin zu gelten schien, die sowohl den weißen als auch den schwarzen Schwan verkörperte, standen die übrigen Tänzer und Tänzerinnen ihr in nichts nach: durch stetig wechselnden Fokus hatten alle Darsteller die Möglichkeit, ihr beachtliches Können vorzuführen. Dies gelang angesichts der Reaktionen im Publikum vortrefflich: die Zuschauer erschienen emotional berührt und von den tänzerischen Leistungen sehr beeindruckt, was sie durch die drei Vorhänge mit nicht enden scheinendem Applaus unter Beweis stellten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee5_FotoHoelting.jpg"><img style=' display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;'  class="aligncenter size-large wp-image-7156" alt="Schwanensee5_FotoHoelting" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2013/04/Schwanensee5_FotoHoelting-600x399.jpg" width="600" height="399" /></a>Das Gastspiel <i>Schwanensee</i> des Ballett Eisenach in Bamberg war eine einmalige Darbietung. Jedes Detail, von der weltberühmten Musik über die einzigartige Choreografie, die Bühnendarstellung, die schauspielerischen Leistungen bis zu den vollkommenen Bewegungen in all ihrer Grazie ließ die Vorführung zu einem ergreifenden, wunderschönen Erlebnis werden. Wem sich die Möglichkeit bietet, sollte sich auf den anmutigen Tanz der Schwäne einlassen, und wird, ebenso wie der weiße Schwan dem Fluch, dem Zauber von <i>Schwanensee</i> verfallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos: Carola Hölting</p>
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