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	<title>Ottfried.</title>
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	<description>Die Bamberger Studierendenzeitschrift</description>
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		<title>In eigener Sache</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 11:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximiliane Hanft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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Die Dezember-Ausgabe hat geschafft, worauf Generationen von Ottfried-Redakteuren hingearbeitet haben: Die beste Studierendenzeitschrift Deutschlands zu sein.
Ottfried und Heuler, die Studierendenzeitschrift der Uni Rostock, haben gemeinsam den Pro Campus-Presse Award geholt, der journalistisches Engagement an Hochschulen auszeichnet. In der  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span class="lead">Die Dezember-Ausgabe hat geschafft, worauf Generationen von Ottfried-Redakteuren hingearbeitet haben: Die beste Studierendenzeitschrift Deutschlands zu sein.</span></p>
<p>Ottfried und Heuler, die Studierendenzeitschrift der Uni Rostock, haben gemeinsam den Pro Campus-Presse Award geholt, der journalistisches Engagement an Hochschulen auszeichnet. In der Begründung, warum Ottfried den Preis bekommt, meinte Jury-Mitglied Oliver Wurm: &#8220;Politisch engagiert mit  mutigen Interviews, die vor Ort Themen setzen – dabei noch unterhaltsam.  So muss ein Unimagazin sein.&#8221;</p>
<p>Ottfried war schon im letzten Jahr unter den besten 10 Studierendenzeitschriften und setzte sich jetzt gegen 32 Mitbewerber mit frechen Beiträgen und einem kritischen politischen Ansatz durch.</p>
<p>Mehr Infos gibt es direkt auf der Seite des <a href="http://www.procampuspresse.de/index.rnd?module=contest;submodule=awards;id=8" class="aga aga_2">Pro Campus-Presse Awards</a>.</p>
<p>Zur Gewinnerausgabe geht´s hier: <a title="Ottfried#78" href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2011/12/Ottfried-77.pdf" class="aga aga_3">Ottfried #78</a></p>
<p><!-- WordPress Connect Modules v1.05 --></p>
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		<title>&#8220;Natürlich beruht Volkswirtschaftslehre auf Modellen&#8221;</title>
		<link>http://www.ottfried.de/studium/naturlich-beruht-volkswirtschaftslehre-auf-modellen</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Philipp Mundt wurde von der Deutschen Bundesbank für seine Diplomarbeit zum Thema “Financial contagion and systemic risk in network models of the banking sector” mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für VWL, insb. internationale Wirtschaft an der  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Philipp Mundt wurde von der Deutschen Bundesbank für seine Diplomarbeit zum Thema “Financial contagion and systemic risk in network models of the banking sector” mit einem Wissenschaftspreis ausgezeichnet. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls für VWL, insb. internationale Wirtschaft an der Universität Bamberg betreut er unter anderem Übungsgruppen  im Fach “Makroökomomie I”.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zunächst einmal Glückwunsch zu deiner Auszeichnung. In deiner Diplomarbeit untersuchst du anhand eines Modells, inwiefern Banken sich gegenseitig beeinflussen und in Krisen ein Domino-Effekt auftreten kann. Was hat dich an diesem Thema besonders interessiert?</strong></p>
<p>Danke! Volkswirtschaften im Allgemeinen und Finanzmärkte im Besonderen sind komplexe Systeme, in denen die Aktion eines Einzelnen niemals im luftleeren Raum stattfindet, sondern andere beeinflusst und wiederum Rückwirkungen verursacht. Obwohl dies eigentlich eine banale Erkenntnis ist, berücksichtigen viele ökonomische Modelle solche Interdependenzen nicht. Wie relevant diese Netzwerkeffekte jedoch sind, haben wir im Zuge der Finanzkrise 2007/2008 erfahren müssen. Obwohl die Krise in einem relativ begrenzten Markt begann, breitete sie sich innerhalb kürzester Zeit aus und brachte schließlich das gesamte Finanzsystem an den Rand eines Zusammenbruchs. Es kam zu Dominoeffekten und finanzieller Ansteckung. Daher denke ich, dass man in der Volkswirtschaftslehre auch Modelle braucht, die solche Interdependenzen berücksichtigen können und das habe ich versucht in meiner Diplomarbeit umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Volkswirtschaftslehre wird gelegentlich vorgehalten, auf realitätsfernen Modellen zu basieren und so in der Praxis von geringem Nutzen zu sein. Was entgegnest du diesem Vorwurf?</strong></p>
<p>Natürlich beruht Volkswirtschaftslehre auf Modellen. Dies muss auch so sein und gibt erst einmal keinen Anlass zu Kritik. Die Alternative würde ja bedeuten, dass man sich die Ergebnisse einfach ausdenken würde. Allerdings gibt es gute Modelle und weniger gute Modelle. Die Güte eines Modells hängt meiner Meinung nach davon ab, welche Annahmen man in ein Modell reinsteckt. Ich will zwei Beispiele nennen: Ich habe während meines ganzen Studiums kein einziges Makro-Modell kennengelernt, in dem der Finanzmarkt explizit auftaucht. Ein weiteres Beispiel ist die Annahme eines sogenannten &#8220;repräsentativen Agenten&#8221;. Dies ist ein Wirtschaftssubjekt, das immer rational handelt, indem es seinen Nutzen beziehungsweise seine Profite maximiert und das als Durchschnittstyp repräsentativ für alle in unserer Volkswirtschaft stehen soll. Das Problem hierbei ist nur, der Durchschnitt sagt mir nicht viel. Stattdessen sind wirtschaftliche Agenten unterschiedlich und interagieren miteinander.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Du hast in Kiel studiert. Hat die Uni Bamberg gegenüber der Kieler Universität besondere Vor- oder Nachteile, insbesondere bezüglich des Praxisbezugs der in der VWL hauptsächlich verwendeten Modelle?</strong></p>
<p>Wir hatten in Kiel einen Makroökonomen, der viel traditionell keynesiansche, später neukeynesianische Makroökonomik gelehrt und auch dementsprechend geforscht hat. Hier an der Uni Bamberg haben wir mit Prof. Milakovic und Prof. Westerhoff zwei Vertreter der Makroökonomik, die durchaus andere Ansätze verfolgen. Prof. Westerhoff arbeitet viel mit Agentenmodellen, Prof. Milakovic forscht im Bereich der statistischen Gleichgewichtstheorie. In beiden Fällen geht es um die Entwicklung von Modellen, die empirische Gesetzmäßigkeiten und markante Muster in den Daten erklären können. Ich denke, dass wir hier in Bamberg daher sehr interessant aufgestellt sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bist du also zufrieden mit der Art, wie Volkswirtschaftslehre in Bamberg gelehrt wird, oder würdest du an bestimmten Aspekten gerne etwas ändern?</strong></p>
<p>Ich bin zufrieden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Gespräch!</strong></p>
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		<title>US-Truppen ziehen ab</title>
		<link>http://www.ottfried.de/leben/us-truppen-ziehen-ab</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maximiliane Hanft</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ottfried #79 wurde noch spekuliert, nun ist es gewiss: Die US-Truppen verlassen Bamberg. Für Studierende ist die Entscheidung eine Chance, denn die Wohnmarktsituation könnte sich entspannen.
Die Entscheidung ist gefallen: Bis spätestens 2015 wird der US-Standort Bamberg komplett aufgelöst.  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">Im Ottfried #79 wurde noch spekuliert, nun ist es gewiss: Die US-Truppen verlassen Bamberg. Für Studierende ist die Entscheidung eine Chance, denn die Wohnmarktsituation könnte sich entspannen.</span></p>
<p>Die Entscheidung ist gefallen: Bis spätestens 2015 wird der US-Standort Bamberg komplett aufgelöst. Oberbürgermeister Andreas Starke erfuhr am Donnerstag vom Oberkommandierenden der US-Streitkräfte in Europa,  Generalleutnant Mark Hertling, von den Abzugsplänen. Beide trafen sich auf dem US-Stützpunkt in Arnsbach zu einem Hintergrundgespräch.</p>
<p>Noch im Vorfeld gab sich Starke optimistisch. „Wir rechnen mit dem Schlimmsten, hoffen aber auf das Beste“, erklärte er nur wenige Tage vor dem Treffen mit der amerikanischen Seite. Dass es nun anders kam, bedauert Starke. „Wenn die Amerikaner in drei Jahren den Standort komplett aufgeben, geht eine Epoche zu Ende.“</p>
<p>Mit dem Abzug, der bereits in den nächsten Wochen eingeleitet wird, droht dem Wirtschaftsstandort Bamberg ein herber Rückschlag. Rund 500 zivile Angestellte verlieren ihren Arbeitsplatz. Zusammen mit ihren Angehörigen sowie den Angestellten leben und arbeiten rund 8000 Menschen auf dem Stützpunkt. Die Wirtschaftskraft, die auf die Anwesenheit der US-Truppen zurückzuführen ist, wird derzeit auf 40 Millionen Euro geschätzt.</p>
<p>Die sogenannte Konversion, also die Umwandlung des Stützpunktes von einer militärischen in eine zivile Nutzung, sei eine „Mammutaufgabe“, bestätigt Oberbürgermeister Starke, „die kaum vergleichbar ist mit Ereignissen aus der Vergangenheit.“ Das gesamte Areal der Warner Barracks ist rund 450 Hektar groß. Zum Vergleich, das entspricht einer Fläche von etwa 630 Fußballfeldern. Auf dem Gebiet befinden sich über 1000 Wohnungen. Dazu kommen außerdem 1600 bis 1700 Wohneinheiten in Mannschaftsunterkünften.</p>
<p>Trotz vieler Risiken für Taxifahrer, Gastronomie und Gewerbe könne man diese Entwicklung aber auch als Chance für die städtebauliche Weiterentwicklung in Bamberg begreifen, meint Starke. „ Die frei werdenden Flächen bieten Raum für Wohnen, Leben und Arbeiten, für Studierende und Familien.“ Die angespannte Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt, die sich in den kommenden Semestern verschärfen wird, wird mit dem Abzug schlagartig entspannt. Rund 500 bis 600 Außenwohnungen, die derzeit von Amerikanern bewohnt werden, wären sofort verfügbar.</p>
<p>Um für den Truppenabzug vorbereitet zu sein, wurde bereits vor acht Jahren innerhalb der Stadtverwaltung die Arbeitsgruppe „Konversion“ gebildet. Seitdem wurden zahlreiche Daten und Informationen gesammelt und ausgewertet. „Auf der Basis dieser Vorarbeiten werden wir nun zügig weiterarbeiten, insbesondere in Sachen Wohnraumentwicklung und Ansiedlung von Gewerbe“, kündigte Oberbürgermeister Starke an.</p>
<p><!-- WordPress Connect Modules v1.05 --></p>
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		<title>Ottumfrage</title>
		<link>http://www.ottfried.de/studium/ottumfrage</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur dein Prof, sondern auch der Ottfried bittet zum Ende des Semesters um eine Evaluation. Waren wir langweilig und nicht kritisch genug? Tolle Fotos? Oder warst du einfach nur hellauf begeistert? Egal wie dein Urteil ausfällt, wir wollen es  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">Nicht nur dein Prof, sondern auch der Ottfried bittet zum Ende des Semesters um eine Evaluation. Waren wir langweilig und nicht kritisch genug? Tolle Fotos? Oder warst du einfach nur hellauf begeistert? Egal wie dein Urteil ausfällt, wir wollen es hören.</span><br />Wir würden uns freuen wenn du an unserer etwa 5 Minuten langen Umfrage (13 schnelle Fragen) teilnehmen würdest, damit wir den Ottfried in Zukunft verbessern können. </p>
<p>Und hier geht&#8217;s zur <a href="https://www.soscisurvey.de/umfrage-ottfried-1-2012/" class="aga aga_5">Ottumfrage</a></p>
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		<item>
		<title>Kulturperle Bamberg</title>
		<link>http://www.ottfried.de/kultur/symphoniker-interview</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 4. Februar ist das Studentenkonzert der Bamberger Symphoniker. Wir sprachen mit dem Intendanten Wolfgang Fink über das Konzert, studentische Musikhörgewohnheiten und Bamberg als Kulturstandort.
Ottfried:  Was ist das Besondere an den Studentenkonzerten?
Wolfgang Fink: Wir machen die Studentenkonzerte schon  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">Am 4. Februar ist das Studentenkonzert der Bamberger Symphoniker. Wir sprachen mit dem Intendanten Wolfgang Fink über das Konzert, studentische Musikhörgewohnheiten und Bamberg als Kulturstandort.</span><strong></strong></p>
<p><strong>Ottfried:  Was ist das Besondere an den Studentenkonzerten?</strong></p>
<p><strong>Wolfgang Fink:</strong> Wir machen die Studentenkonzerte schon seit einigen Jahren und das immer mit sehr großem Erfolg. Die Halle ist immer nahezu voll, manchmal können wir gar nicht alle bedienen. Das Studentenkonzert ist insofern ein besonderes Konzert für uns, da die Stimmung im Saal und das Aufmerksamkeitslevel ein ganz Besonderes ist. Das ist immer frappierend für uns, da man von so einem fast ausschließlich jugendlichen Publikum, von dem man auch vermuten könnte, dass es nicht konzerterfahren ist, erwarten könnte, dass es nicht  mit den Gepflogenheiten eines klassischen Konzerts vertraut ist. Aber genau das Gegenteil ist der Fall: Es ist ein sehr aufmerksames Publikum; ein sehr begieriges Publikum auf das, was wir zu bieten haben. Wir haben uns auch immer bemüht, Programme zu bieten, die interessant sind. Wir schauen immer, welches Programm aus unserem Jahresprogramm sich besonders für studentisches Publikum eignet.<strong></strong></p>
<p><strong>Wie empfinden die Musiker die Studentenkonzerte?</strong></p>
<p>Auch das Orchester ist fasziniert von der Intensität. Das ist ja eines der großen Geheimnisse in dieser Kunstform: Jedes Konzert ist nicht nur so gut, wie das Orchester spielt, sondern auch, wie gut das Publikum ist. Sie können die besten Voraussetzungen haben, wenn sie ein Publikum haben, das genau hustet, wenn man nicht husten soll. So können Sie die schönste Aufführung zunichtemachen.<strong></strong></p>
<p><strong>Warum besuchen oft nur wenige Studierende klassische Konzerte?</strong></p>
<p>Ich denke, dies ist mehr eine Frage der Kommunikation. Aber auch eine Zeitfrage. Dieses ganze Gerede, dass das klassische Musikpublikum ausstirbt, stimmt nicht. Wir haben ein recht gut gemischtes Publikum. Außerdem haben Studenten wenig Zeit; sie entscheiden sich sehr spontan,  was sie am Abend tun. Und da sind klassische Konzerte, Theater, Oper etc einfach nicht so hoch angesiedelt. Aber das hat wirklich was mit der Lebensplanung und -haltung zu tun. Langfristig gesehen beschäftigt es uns, dass wenige junge Leute da sind.<strong></strong></p>
<p><strong>Sind früher mehr Studierende in klassische Konzerte gegangen, als es noch weniger Pop- und Rockmusik gab?</strong></p>
<p>Auch die Generation der heute 60Jährigen ist ja schon mit den Rolling Stones und den Beatles aufgewachsen. Und in den 50er Jahren war´s Elvis Presley. Trotzdem ist natürlich die Höhrhaltung bei jungen Menschen heute ganz anders als noch vor 40 Jahren. Schon Kleinkinder werden mit Musik vollgedröhnt, Jeder besitzt Medien, um permanent Musik hören zu können. Die Popularmusik und Popkultur haben in einer Weise aufgerüstet, wo wir nicht mithalten können. Aber ich bin langfristig nicht pessimistisch, denn wir haben, glaube ich, etwas Anderes zu bieten; wir sind im Grunde eine ziemlich radikale Gegenposition zu dem, was die Vergnügungsindustrie anbietet: Man muss sich bewusst hinsetzen und zuhören. Im Grunde gibt es so ein Angebot in dieser Weise heute gar nicht mehr. Viele Menschen suchen so etwas und sind erstaunt, dass es etwas gibt, wenn sie so etwas noch nie gemacht haben. Ich hab´ mal versucht, wie man so abstrakt und kurz wie möglich sagen kann, was die Intention von klassischer Musik ist: Die Aufmerksamkeitsspanne erhöhen.<strong></strong></p>
<p><strong>Das könnten Studierende ja gut gebrauchen! Ist insofern in Zukunft eine größere Kooperation zwischen Universität und Orchester möglich? Sind z.B. mehr Studentenkonzerte möglich?</strong></p>
<p>Es gibt jedes Jahr zwei Studentenkonzerte, pro Semester eines. Mehr anzubieten ist keine Frage des Wollens, sondern des Könnens. Wir geben hier 35 Abonnementkonzerte im Jahr und darüber hinaus 20 Konzerte im Umland. Außerdem sind wir sehr viel unterwegs. Wir sind eines der meistgefragten und meistreisenden Orchester. Das heißt, es gibt einen Packen an Aufgaben, so dass wir uns die Studentenkonzerte zeitlich aus den Rippen schneiden müssen. Es ist also keine Frage des Wollens, sondern der Beanspruchung.<strong></strong></p>
<p><strong>Wie schätzen Sie Bamberg allgemein als Kulturstandort ein?</strong></p>
<p>Bamberg ist ein absolutes Unikum als Kulturstadt, weil es diese Situation einer vergleichsweise kleinen Stadt mit einem solchen Orchester sonst eigentlich nirgendwo gibt. In Deutschland gibt es 133 Kulturorchester, damit sind wir quasi Weltmarktführer in Sachen klassischer Musik. Das liegt daran, dass wir die reichste musikalische Tradition haben. Wenn man an klassische Musik denkt, fallen Einem gleich deutsche Namen ein. Trotz dieser Dichte an Kultureinrichtungen in Deutschland generell ist das in Bamberg nochmal eine besondere Situation &#8211; ein so herausragendes Orchester in einer so kleinen Stadt. Vor ein paar Jahren erschien im „Focus“ ein Ranking, welche Orchester die besten in Deutschland sind. Vor uns waren nur zwei Orchester aus Berlin, eines aus Dresden, eines aus Leipzig und eines aus München. Die Bamberger Symphoniker sind also wirklich ein absolutes Spitzenorchester. <br />Bamberg ist aber auch insofern ein Unikum, da es eine der wenigen Städte ist, wo man sieht, wie Deutschland vor dem zweiten Weltkrieg aussah. Und Bamberg ist trotz dieser Anciennität eine sehr lebendige Stadt, wozu nicht zuletzt die Studenten beitragen. Durch die Uni, aber auch abgesehen davon hat Bamberg ein sehr intaktes Kulturbürgertum – Leute, die sehr viel lesen, gerne Musik hören. Wir haben eine phänomenale Akzeptanz, letztes Jahr waren wir bei jedem Konzert zwischen 95 und 97 % ausgelastet. Wo immer Sie hingehen haben Sie manchmal halbleere Säle bei klassischen Konzerten. Wenn hier einmal 100-200 Plätze frei sind, bekomme ich von den Abonnenten besorgte Briefe, ob wir ein Problem haben.<br />Der Kulturstandort Bamberg ist also ein absolutes Unikum. Es gibt ja auch die Villa Concordia, wo ich im Kuratorium sitze. Ich bin immer wieder erstaunt, wie viele Leute zu den Veranstaltungen kommen. Auch Stipendiaten der Villa Concordia haben mir gesagt, dass sie z.B. in Berlin zum Teil Lesungen vor fünf bis zehn Leuten gemacht haben; hier in dieser Kleinstadt sind immer 30 bis 50 Leute da.<strong></strong></p>
<p><strong>Bamberg scheint eine versteckte Kulturperle zu sein. Ist es ein Privileg, hier bei den Symphonikern zu arbeiten?</strong></p>
<p>Absolut. Auf jeden Fall.<strong></strong></p>
<p><strong>Danke für das Gespräch!</strong></p>
<p><!-- WordPress Connect Modules v1.05 --></p>
 <p><a href="http://www.ottfried.de/?flattrss_redirect&amp;id=4634&amp;md5=b0b926bfc8d381e2314503d9e15f82af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.ottfried.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Freunde oder Besatzer?</title>
		<link>http://www.ottfried.de/leben/freunde-oder-besatzer</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ami go home&#8221; steht auf Graffitis in der Bamberger Innenstadt.  Nur eine Einzelmeinung oder sieht das die Mehrheit so? Wir haben Bamberger gefragt, was sie von den amerikanischen Soldaten halten.
Elvira, 25, Politik mit Philosophie im Nebenfach, 11. Semester
Mich  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">&#8220;Ami go home&#8221; steht auf Graffitis in der Bamberger Innenstadt.  Nur eine Einzelmeinung oder sieht das die Mehrheit so? Wir haben Bamberger gefragt, was sie von den amerikanischen Soldaten halten.<br /></span></p>
<p><span class="lead"><br /></span><strong>Elvira, 25, Politik mit Philosophie im Nebenfach, 11. Semester</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4606" title="Elvira" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85782-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Mich stören die Soldaten nicht weiter – außer an der Unteren Brücke sieht man sie ja kaum! Sie machen zwar das Stadtleben bunter, aber um wirklich in Kontakt zu kommen, müsste man wohl schon in deren Discos gehen. So ist es eher wie eine Gesellschaft neben der Gesellschaft!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ramona, 22, Lehramt Deutsch und Englisch, 5. Semester</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4619" title="Ramona" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85792-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Ich kenne zwar keine Amerikaner persönlich, habe aber früher im Pestheim gewohnt und da öfter mal welche gesehen, außerdem ist eine Freundin von mir mit einem Soldaten zusammen – also habe ich da eine positive Einstellung. Die bringen inter-nationales Flair nach Bamberg!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dr. Manfred Spall, 72, Medizin</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4513" title="Dr. Manfred Spall" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85802-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Da tut es mir leid, dass die alle abgezogen werden – ich finde das sehr schade, aber ich sehe natürlich ein, dass die Finanzen in Amerika nicht mehr ausreichen. Aber ich würde es befürworten, wenn sie hierblieben – sie sind seit Jahrzehnten hier und das ist auch eine Sicherheit für Europa.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Paul, 22, Politikwissenschaften und Slawistik, 4. Semester</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4514" title="Paul" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85812-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Einerseits bringen die Soldaten Bamberg natürlich sehr viel, also Geld etc – und gerade jetzt, im Zuge des neues Progamms vom Pentagon aus werden ja viele Kasernen zugemacht, was natürlich wirtschaftliche Einbußen in vielen Regionen mit sich bringt (…). Auf der anderen Seite fallen die Soldaten auch nicht immer positiv auf, gerade im Nachtleben wird da viel gepöbelt – davon sind nicht nur Studenten betroffen, sondern auch ältere Passanten; das habe ich selber mal beobachtet. Es gibt ja auch die Theorie, dass in den USA stationierte Soldaten, die straffällig werden, zur Strafe entweder in Arrest müssen oder ins Ausland verlegt werden. Also, ich finde es schwer, da einen Konsens zu erreichen – für mich ist das ein zweischneidiges Schwert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Katharina, 20, Kommunikationswissenschaften und Anglistik, 1. Semester</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4515" title="Katharina" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85832-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Ich habe schon viele Amerikaner kennengelernt, war auch schon öfters mit in der Kaserne, da wurde ich dann immer ganz offen empfangen! Feiern können sie gut. Die haben zwar eine ziemlich andere Lebenseinstellung, und viele Soldaten bestätigen auch die Vorurteile, die man eben so hat, aber zum Glück gibt es auch Ausnahmen – ein ziemlich guter Bekannter von mir ist US-Soldat, und wir verbringen viel Zeit zusammen. Im Juli geht er für neun Monate nach Afghanistan!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Benjamin, 22, Lehramt Deutsch und Geschichte, 2. Semester</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4516" title="Benjamin" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85842-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Dazu hab ich keine Meinung, weil ich bisher noch keine getroffen hab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Bettina, 22, BWL mit Wirtschaftspädagogik und Französisch, 1. Semester</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4517" title="Bettina" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85862-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wenn man im Morph ist oder sonst nachts in der Stadt rumläuft, fällt einem schon die aufdringliche Art der Soldaten auf. Natürlich bringen sie der Stadt aber auch Geld, gerade weil es so viele sind. Ich kenne keine persönlich und hätte auch kein Interesse daran, da einen Austausch herzustellen oder welche besser kennenzulernen, weil das nicht so gut passen würde!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><br />Martin, 29, Berufliche Bildung, 5. Semester</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4520" title="Martin" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85872-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Ich hab eine positive Einstellung gegenüber den Soldaten – ich kenne über eine gemein-same Freundin auch zwei oder drei und finde die ganz nett. Natürlich gibt es diese Vorurteile, dass die manchmal ein bißchen rüpelhaft auftreten – gerade abends, in der Innenstadt – aber ich denke, das sollte man nicht auf die Mehrheit beziehen. Es ist schade, dass man da so wenig mitbekommt – mehr Austausch zwischen Studenten und Soldaten fände ich gut! Gab es da nicht mal einen Ausflug in die Kaserne von feki.de?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joscha, 21, BWL, 1. Semester</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4521" title="Joscha" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85882-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Der Freund meiner Cousine – die auch hier in Bamberg studiert – ist Ami, ich selbst kenne allerdings keine. Was ich so höre: Wenn du sie in Ruhe lässt, lassen sie dich auch in Ruhe. Obwohl auch viel Schlechtes über die Soldaten gesagt wird, wär ich offen, mal welche kennenzulernen.</p>
<p></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Daniel, 20, BWL, 1. Semester</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-4522" title="Daniel" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85892-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Mich persönlich stören sie nicht, allerdings seh ich auch keine Notwendigkeit, dass die hier sind. Mehr Leute kennenzulernen ist zwar immer gut, aber ich brauch den Kontakt zu Soldaten nicht unbedingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><strong>Anna, 19, BWL, 1. Semester</strong></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4523" title="Anna" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_85912-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />Ich hatte noch nicht viel Kontakt zu Soldaten, weil ich im 1. Semester bin. Aber ich komme aus Stuttgart, wo direkt in meiner Nähe auch ganz viele Soldaten stationiert sind, und bis jetzt sind die mir nie negativ aufgefallen. Ich fände es interessant, auch in Bamberg welche zu treffen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr zum Thema &#8220;Ami go home&#8221; gibt es im neuen Ottfried, Ausgabe Nummer 79. </strong></p>
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		<title>Im Mensa-Wunderland</title>
		<link>http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ottfried-Redakteur Dominik Schönleben machte den Selbstversuch: Er kochte einen Tag lang in der Feki-Mensa. 
&#160;
Als Zusatz zu seinem Artikel im aktuellen Ottfried hier ein paar Impressionen von der anderen Seite der Mensa-Theke.

&#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead"><span class="ott-name">Ottfried</span>-Redakteur Dominik Schönleben machte den Selbstversuch: Er kochte einen Tag lang in der Feki-Mensa. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Zusatz zu seinem Artikel im aktuellen Ottfried hier ein paar Impressionen von der anderen Seite der Mensa-Theke.</p>
<p><span class="lead"><br /></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/1-3"  title='Kleine Stärkung zu Beginn eines langen Arbeitstages'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/1-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kleine Stärkung zu Beginn eines langen Arbeitstages" title="Kleine Stärkung zu Beginn eines langen Arbeitstages" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/2-4"  title='Mensa-Chef Ruhhammer gibt Anweisungen für den reibungslosen Tagesablauf'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/2-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Mensa-Chef Ruhhammer gibt Anweisungen für den reibungslosen Tagesablauf" title="Mensa-Chef Ruhhammer gibt Anweisungen für den reibungslosen Tagesablauf" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/3-4"  title='Deutschlands beliebtestes Kantinenessen: Curry-Wurst!'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/3-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutschlands beliebtestes Kantinenessen: Curry-Wurst!" title="Deutschlands beliebtestes Kantinenessen: Curry-Wurst!" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/4-3"  title='Dominik Schönleben startet in den Tag und seine Koch-Karriere.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/4-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dominik Schönleben startet in den Tag und seine Koch-Karriere." title="Dominik Schönleben startet in den Tag und seine Koch-Karriere." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/6-3"  title='Zwei überdimensionale „Bratpfannen&quot;.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/6-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zwei überdimensionale „Bratpfannen&quot;." title="Zwei überdimensionale „Bratpfannen&quot;." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/7-3"  title='Dominik brät 600 Currywürste - an manchen Tagen sind es sogar mehr.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/7-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Dominik brät 600 Currywürste - an manchen Tagen sind es sogar mehr." title="Dominik brät 600 Currywürste - an manchen Tagen sind es sogar mehr." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/8-3"  title='Koch Keller brät Schweinelendchen.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/8-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Koch Keller brät Schweinelendchen." title="Koch Keller brät Schweinelendchen." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/9-2"  title='High-Tech-Mensa Feldkirchenstraße'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/9-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="High-Tech-Mensa Feldkirchenstraße" title="High-Tech-Mensa Feldkirchenstraße" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/10"  title='Feine Hühnerbrüste aus Franken'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/10-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Feine Hühnerbrüste aus Franken" title="Feine Hühnerbrüste aus Franken" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/11-3"  title='Stolz präsentiert Dominik seine Koch-Kluft.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/11-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Stolz präsentiert Dominik seine Koch-Kluft." title="Stolz präsentiert Dominik seine Koch-Kluft." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/12"  title='80 kg Pommes Frites werden in der Feki pro Tag frittiert.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/12-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="80 kg Pommes Frites werden in der Feki pro Tag frittiert." title="80 kg Pommes Frites werden in der Feki pro Tag frittiert." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/13"  title='Karotten+Erbsen+Kartoffeln=Gemüseauflauf'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/13-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Karotten+Erbsen+Kartoffeln=Gemüseauflauf" title="Karotten+Erbsen+Kartoffeln=Gemüseauflauf" /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/14"  title='Kurz vor 11.30 Uhr: In der Mensa wird es hektisch.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/14-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kurz vor 11.30 Uhr: In der Mensa wird es hektisch." title="Kurz vor 11.30 Uhr: In der Mensa wird es hektisch." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/15"  title='Hier werden die Lebensmittel gelagert.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/15-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Hier werden die Lebensmittel gelagert." title="Hier werden die Lebensmittel gelagert." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/16"  title='Die Spülmaschine: über 1000 Teller werden hier pro Tag gereinigt.'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/16-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Die Spülmaschine: über 1000 Teller werden hier pro Tag gereinigt." title="Die Spülmaschine: über 1000 Teller werden hier pro Tag gereinigt." /></a><br />
<a href="http://www.ottfried.de/kultur/mensa-kochen/attachment/17"  title='Zeit zum Aufräumen!'><img width="170" height="150" src="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/02/17-170x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Zeit zum Aufräumen!" title="Zeit zum Aufräumen!" /></a></p>
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		<title>Warum ich liebe, was ich tue</title>
		<link>http://www.ottfried.de/leben/warum-ich-liebe-was-ich-tue</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die wenig zu klagen haben &#8211; hier stellen sie sich vor:
Karina Balik, Mensa-Angestellte
Moritz Rabe, Straßenmusiker
Hacer Yilmaz,  Inhaberin vom Marmaris-Dönerimbiss]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">Menschen, die wenig zu klagen haben &#8211; hier stellen sie sich vor:</p>
<p></span><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/741.pdf" class="aga aga_9"><strong>Karina Balik, Mensa-Angestellte</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/75.pdf" class="aga aga_10"><strong>Moritz Rabe, Straßenmusiker</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/781.pdf" class="aga aga_11"><strong>Hacer Yilmaz,  Inhaberin vom Marmaris-Dönerimbiss</strong></a></p>
<p><!-- WordPress Connect Modules v1.05 --></p>
 <p><a href="http://www.ottfried.de/?flattrss_redirect&amp;id=4630&amp;md5=ea5ae60e1d127bd583d8fbbdc6ca126a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.ottfried.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dinge, die Bamberg nicht braucht&#8230;</title>
		<link>http://www.ottfried.de/das-letzte/dinge-die-bamberg-nicht-braucht</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das Letzte]]></category>

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		<description><![CDATA[Dinge, die Bamberg nicht braucht&#8230;die nächste Serie, die online geht:
Der Bindenverbrennungsautomat
Rundfahrt mit &#8220;Christl&#8221;
Das leuchtende Kreuz auf dem Michelsberg
Grün-rotes Farbspiel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="lead">Dinge, die Bamberg nicht braucht&#8230;die nächste Serie, die online geht:</p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/74.pdf" class="aga aga_16"><strong>Der Bindenverbrennungsautomat</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/76.pdf" class="aga aga_17"><strong>Rundfahrt mit &#8220;Christl&#8221;</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/77.pdf" class="aga aga_18"><strong>Das leuchtende Kreuz auf dem Michelsberg</strong></a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/78.pdf" class="aga aga_19"><strong>Grün-rotes Farbspiel</strong></a></p>
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 <p><a href="http://www.ottfried.de/?flattrss_redirect&amp;id=4632&amp;md5=1efcb3b401592c43d29ebc52c04c3742" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.ottfried.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Minus und Linus</title>
		<link>http://www.ottfried.de/leben/minus-und-linus</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kormann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ottfried.de/?p=4408</guid>
		<description><![CDATA[Minus und Linus sind jetzt auch online verfügbar. Ein Klick auf den entsprechenden Link bringt euch zur passenden pdf-Seite:
Und was schaust du?#76 Seite 1
#76 Seite 2
Und was isst du?#77 Seite 1
#77 Seite 2
&#160;
Das liebe  ...weiterlesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="lead">Minus und Linus sind jetzt auch online verfügbar. Ein Klick auf den entsprechenden Link bringt euch zur passenden pdf-Seite:</span></p>
<p><span class="lead"><br />Und was schaust du?</span><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/76-Seite-1.pdf" class="aga aga_26">#76 Seite 1</a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/76-Seite-2.pdf" class="aga aga_27">#76 Seite 2</a></p>
<p><span class="lead"><br />Und was isst du?</span><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/77-Seite-1.pdf" class="aga aga_28">#77 Seite 1</a></p>
<p><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/77-Seite-2.pdf" class="aga aga_29">#77 Seite 2</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="lead">Das liebe Geld</span><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/Seite-22.pdf" class="aga aga_30">#78 Seite 1</a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-4410" href="http://www.ottfried.de/leben/minus-und-linus/attachment/seite-23" ></a><a href="http://www.ottfried.de/wp-content/uploads/2012/01/Seite-23.pdf" class="aga aga_31">#78 Seite 2</a></p>
<p><!-- WordPress Connect Modules v1.05 --></p>
 <p><a href="http://www.ottfried.de/?flattrss_redirect&amp;id=4408&amp;md5=7deb7d241368d4ff50a10f83c503ea4a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.ottfried.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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