Wir sind Ottfried, die Bamberger Studierendenzeitschrift: fakultätsübergreifend, unabhängig, selbstfinanziert, und keiner universitären, politischen oder sonstigen Gruppierung oder Weltanschauung verpflichtet. Wir betrachten unsere Medien sowohl als Ergänzung als auch als Alternative und Gegengewicht zu den offiziellen Uni-Publikationen sowie den Organen einzelner Hochschulgruppen.

Unsere Zeitung entstand im Jahr 1994 und erschien anfangs noch unter dem Titel UNIMOG. Parallel zum Aufbau unserer Internet-Präsenz Mitte 1998 wurde die Zeitung dann in Ottfried (abgeleitet von Otto-Friedrich-Universität) umbenannt. 2010 schließlich wurde aus der Zeitung eine Zeitschrift. Der Ottfried hat sich in dieser Zeit zu einem festen Bestandteil des studentischen und kulturellen Lebens in Bamberg entwickelt. Insgesamt sind bereits über 90 Ausgaben erschienen.

In den vergangenen Jahren wurde unsere Arbeit mehrfach ausgezeichnet: Beim Pro Campus Presse-Award, einem Ranking von deutschsprachigen Studierendenpublikationen, wurden wir 2011 zum besten Medium in Deutschland gewählt.

Was machen wir?

Print: Ottfried erscheint mit zwei regulären Ausgaben pro Semester in einer Auflagenstärke von jeweils 3.000 Exemplaren. Zusätzlich erscheint eine Erstsemesterausgabe für Studienanfänger zu Beginn des Wintersemesters.

Wir versuchen, mit unserer Zeitschrift ein möglichst breites Themenspektrum abzudecken: Angefangen bei aktuellen News rund um die Alma Mater und das studentische Leben, über hochschulpolitische und kulturelle Themen bis hin zu Services und Tipps, die das Studierendendasein erleichtern helfen. Auch Spaß und Satire kommen dabei nicht zu kurz!

Online: Seit 1998 sind wir auch im Internet zu finden. Was zunächst als reine Digitalausgabe der Printversion gestartet ist, hat sich mittlerweile zu einem richtigen Online-Magazin gemausert, das eigenständig, ergänzend, aktuell und trotzdem gut recherchiert über das studentische Leben in Bamberg berichtet.

Gemeinnützigkeit

Wir arbeiten nicht-kommerziell. Die Zeitschrift wird kostenlos an der Universität verteilt. Die Finanzierung erfolgt über Anzeigen sowie Spenden. Eventuell erwirtschaftete Überschüsse kommen ausschließlich der redaktionellen Arbeit zugute.